There’s an App(o) for that

Noch nicht, aber: Seit ein paar Wochen trage ich mich mit dem Gedanken eine App zu machen (für iOs und Android) – nur für die Apotheke. Also nicht eine App für die Besucher einer Apotheke um Medikamente vorzubestellen oder mit Infos über Medikamente und Krankheiten, sondern für die, die in einer Apotheke arbeiten. Egal wo: in der Schweiz, Deutschland, Österreich – oder noch internationaler, wobei die App in Deutsch sein wird. Ein Ort, wo wir uns austauschen können, möglichst direkt

Ich denke das gibt es noch nicht – und ich fände es praktisch aus verschiedenen Gründen. Die Facebook Seiten sind gut und recht, aber … es ist . Da will man nicht zwingend dabei sein und noch weniger eventuell sensible Fragen stellen oder sich austauschen. Das will ich mit der App erreichen: eine Vernetzung der Apotheker, zur Erleichterung und Hilfe bei der Arbeit und gegenseitigem Austausch auch nicht so ernster Sachen.

Diese Komponenten hätte ich gerne in der App:

Suchen und Anbieten (wie Craigslist) :
Labormaterial, Ausgangsstoffe, Lohnherstellung (was gibt es wo?), Dringend gesuchte Medikamente …

Knowledge Base (Fragen – Antworten. zum erweitern / nachschauen
od. Chat (Fragen – Antworten – instant Austausch)
Mit: Fragen zu aktuellen Situationen, Gesetzesgrundlagen, Suche nach geeigneter Info, Warnung vor Betrugsmaschen… unleserliche Rezepte ausserhalb der Arztöffnungszeit, Fragen zu off-Label, ungewöhnliche Dosierung und Rezepturen/ Herstellungen,

  • Das unterteilt in: Deutsche Apotheken / Schweizer / Österreicher / International
  • Die Möglichkeit einzelne Topics zu abonnieren (also dass man nicht Benachrichtigungen aus Bereichen bekommt, die nicht dem Arbeitsland / den Interessen entsprechen)

Soziales:
Memes, Webfundstücke, Selber Erfahrene Situationen, alles rund um die Apotheke (bitte immer so zensieren, dass keine Patientendaten sichtbar), RSS von Apothekenblogs … (auch fb und Twitter wäre in der App anzeigbar)

Linkliste
Links zu hilfreichen Seiten für die Arbeit in der Apotheke (Antibiotikarechner, Embryotox, Safetravel, NiLi-Listen, Lieferbarkeit Impfstoffe…etc. )

Jobsuche/ Angebote
Hier kann jeder (auch Firmen) offene Stellen im Apobereich angeben und sich selbst inserieren. Ausserdem Links zu Apothekenjobseiten

Kontakt Seite / Inbox für die Kommunikation mit einzelnen Nutzern der App

Ich will keine Werbung, aber überlege mir die App vielleicht nicht gratis in die Appstores zu stellen: um ungeeignete Besucher abzuhalten. Trotzdem will ich, damit das funktioniert, möglichst viele interessierte und engagierte Apotheker anziehen.

Theoretisch könnte es auch geschützte Seiten geben, auf die nur authorisierte Accounts Zugriff haben.

Ich muss mich noch einarbeiten, wie das geht, aber – ich denke, ich bekomme das hin. Einen Namen brauche ich dann auch noch, mein erster Gedanke: Appotheke – die App für die Apotheke – ist glaub nicht praktikabel, da so ähnlich schon vorhanden.

Was denkt ihr? Gute Idee? Schlecht? Was bräuchte es noch, damit die App für Euch (in der Apotheke) interessant wird?

PPP die Gewinnauswahl

Vor den Pfingstrosen – die dieses Jahr absolut pünktlich blühten hier – findet sich die Gewinnauswahl für das Rätsel:

  • 2 „Plüschmikroben“: Das Penicillin
  • Buch „Penicillin Man – Alexander Fleming and the Antibiotic Revolution“; die inoffizielle Biographie, verfasst von Kevin Brown (in englischer Sprache)
  • Doppel-DVD „Der Dritte Mann“ – der Filmklassiker (aus dem Jahr 1949) über eine Penicillin-Schieberbande im Wien der Nachkriegszeit (mit viel Extramaterial)
  • Doppel-DVD „Sicko“ (2007) – ein Film des bekannten amerikanischen Dokumentarfilmers Michael Moore („The Awful Truth“, „Bowling for Columbine“, „Fahrenheit 9/11“) über das Versagen des amerikanischen Gesundheitssystems am Beispiel der Helden des WTC-Attentats von 2001 (ebenfalls mit viel Bonusmaterial)
  • DVD „Zeit des Erwachens“ (1990) – ein Film über eine (vermeintliche) Pharma-Sensation mit Robert de Niro und Robin Williams (soll eine wahre Geschichte sein… aus den Memoiren des bekannten amerikanischen Neurowissenschaftlers Oliver Sacks)
  • 3x das Buch „Haben Sie diese Pille auch in grün?“ von Pharmama
  • 1x das Buch „Einmal täglich“ von Pharmama

– die letzten beiden mit Widmung, alles andere mit zusätzlicher Postkarte von Pharmama.

Die ersten drei Einsender der korrekten Lösung erhalten jeweils einen Preis (den sie aus den vorhandenen Preisen selber aussuchen können) – die stehen jetzt schon fest und werden demnächst von mir benachrichtigt, damit sie mir mitteilen können, was sie gerne hätten.

Unter allen anderen korrekten Lösern werden die übrigen Preise von mir ausgelost. Auch ihr werdet demnächst benachrichtigt.

Danke vielmals für Eure rege Teilnahme – die teils frühen Einsendungen haben mich echt überrascht. Ich hoffe, es hat Euch so viel Freude gemacht, wie mir!

PPP – Die Auflösung

Liebe BlogleserInnen!
Zunächst einmal vielen Dank, dass Ihr bei meinem kleinen Spass so tapfer mitgerätselt habt. Ich hoffe, es hat Euch genau so viel Spass gemacht wie es mir Freude bereitete, es für Euch zu bauen. Bevor Ihr nun erfahrt, wer denn eigentlich etwas gewonnen hat, lasst mich an dieser Stelle zunächst einmal die einzelnen Rätselteile auflösen:

Am 1. Tag ging es um einen französischen Chemiker, der ein Halogen entdeckte, welches in Kombination mit einem Alkalimetall das erste Antiepileptikum der Pharmaziegeschichte wurde.
Das fragliche Halogen war Brom, das Alkalimetall war Kalium, somit war das gesuchte Antiepileptikum Kaliumbromid. Es wurde seit der Mitte des 19. Jahrhunderts als Beruhigungsmittel und in der Behandlung von Krampfanfällen genutzt. Das Brom wiederum wurde von Antoine-Jérôme Balard 1826 erstmals aus Meeresalgen gewonnen.
Gesucht war Balards Geburtsjahr 1802, dessen letzte Stelle „2“ ergab die Koordinate „c“ in diesem Rätsel.

Tag 2 brachte erneut die Frage nach einem chemischen Element, dessen Verbindungen eventuell in Zukunft neue Behandlungsoptionen beim Diabetes ermöglichen könnten. Kurz gesagt: es ging um das Vanadium, dessen Ordnungszahl 23 die Koordinate „z“ des Rätsels ergab.

Der 3. Tag führte uns in weit in die Geschichte zurück zu einer pharmazeutischen Fakultät in Nordafrika. Deren „Al-Azhar Journal of pharmaceutical Sciences“ gilt heute allgemein als wichtigstes Pharmazie-Journal Nordafrikas. Herausgeber ist die Al-Azhar-Universität in Kairo.
Gesucht war das Jahrhundert, in dem diese Universität gegründet wurde – das geschah im 10. Jahrhundert (unserer Zeitrechnung). Somit war „10“ die Teillösung für die Koordinate „y“ in unserem Rätsel.

An Tag 4 wurde es ein wenig religionspolitisch. Es ging um eine der bedeutendsten pharmazeutischen Innovationen des 20. Jahrhunderts, mit der die katholische Kirche leider bis heute ein gewisses Problem hat. Hoffentlich war unschwer zu erkennen, dass hier die Anti-Baby-Pille gemeint war. Mit ihr könnte eine der grössten Herausforderungen unserer Zeit, nämlich die zunehmende Überbevölkerung der Erde, abgemildert werden. Sie wurde von Carl Djerassi, Gregory Pincus und John Rock im Jahr 1951 entwickelt. Gesucht waren die letzten 2 Stellen der genannten Jahreszahl, also „51“. Diese ergaben die Koordinate „a“ (und damit die erste wirklich „grosse“ Koordinate) des Rätsels.

Am 5. Tag fragte ich nochmal nach einem chemischen Element. Vorweg: gesucht war der Phosphor. Er kommt auf der Erde in verschiedenen Farben vor, einige dieser Varianten haben die Eigenschaft, im Dunkeln zu leuchten. Sein (gesuchtes) Atomgewicht beträgt 30.974, gerundet 31. Und letzteres war die gesuchte Koordinate „b“ des Rätsels. An diesem Tag habt Ihr ausserdem die Zuordnung der Koordinaten zu Länge und Breite erhalten – das hat einige von Euch sicherlich schon um Einiges weitergebracht.

Bleibt noch der 6. Tag des Rätsels. Den hatte ich mir als besonderen Spass bis zum Schluss aufgehoben. Es ging um eine chemische Verbindung, der wir nicht nur täglich begegnen, sondern ohne die unser Leben auch völlig unmöglich wäre. Und dennoch werden ihr immer wieder gerne regelrecht magische Eigenschaften zugesprochen. Ich denke, es sollte recht schnell klar gewesen sein, dass es sich dabei um Dihydrogenmonoxid (DHM) handelte, allgemein einfach nur als „Wasser“ (oder chemisch H2O) bekannt. Vor allem in der Homöopathie, die heutzutage mit dem angeblichen „Gedächtnis“ des Wassers argumentiert. Und vor über 10 Jahren hat ein Japaner namens Masaru Emoto Experimente gemacht, in denen er Wasser u.a. klassische Musik vorgespielt oder die Proben auch einfach nur beschimpft hat, das Wasser danach einfror und aus den entstandenen Kristallen völlig unwissenschaftliche Schlüsse gezogen hat. Dennoch hängt
sich die Gemeinde der Globuli-Fans nur allzu gerne an solche Experimente.
Rein nach der molaren Masse müsste der Schmelzpunkt von Wasser eigentlich bei rund – 100°C liegen, tatsächlich liegt er – genauso wie der Gefrierpunkt – bei 0°C. Wasser kann unter Normalbedingungen zwar auch unterhalb von 0°C noch flüssig bleiben, man bezeichnet es dann allerdings als „unterkühltes Wasser. Gesucht war jedenfalls der allgemein bekannte Gefrierpunkt von H2O, also 0°C. Das war dann auch die letzte Koordinate „x“ im Rätsel.

Nachdem in Teil 6 auch die Frage nach nördlicher/südlicher Breite und westlicher/östlicher Länge geklärt worden war, ergaben sich schliesslich folgende Gesamtkoordinaten: 51°31‘2‘‘N , 0°10‘23‘W
Diese zeigen auf das „St. Mary‘s Hospital“ in London, wo Sir Alexander Fleming im Jahr 1928 (durch grossen Zufall) das Penicillin entdeckte
(genauer gesagt am 28.9.1928).
Zwar wurde an gleichem Orte im 19. Jahrhundert bereits das Heroin entdeckt (von Charles Alder Wright), aber bereits im Prolog zu diesem Rätsel wurde diese Lösung ja ausgeschlossen.
Und bevor Diskussionen aufkommen: ja, die hemmende Wirkung des Penicillium-Pilzes auf Bakterien wurde zwar schon 1874 von Theodor Billroth beschrieben (jnd in der Antike ebenso von mehreren Autoren), aber von ihm auch nicht mehr weiter verfolgt. Allgemein gilt eben Fleming heute als Entdecker des Penicillins und Vater der Antibiotikatherapie.
1945 erhielt er schliesslich dafür den Nobelpreis für Medizin.

Die korrekte Lösung auf die Rätselfrage lautete also:

  1. Penicillin
  2. Alexander Fleming
  3. 1928

Okay, damit verabschiede ich mich (für‘s Erste?) von Euch; ich hoffe, Ihr hattet Spass mit mir und seid vielleicht nicht zu frustriert, solltet Ihr das Rätsel nicht gelöst haben bzw. nicht unter den GewinnerInnen sein. Für letztgenannte Frage übergebe ich jetzt wieder an Pharmama, die Euch die Gewinner bekanntgibt.
Bis bald mal wieder,

Euer
?Riddler?

P.S.:
Euch hat mein Rätsel gefallen und Ihr wollt auch ein solches für Eure Apotheke? Für Euren Blog? Oder für Euren privaten Geo-Cache?
Prinzipiell kein Problem, allerdings bin ich beruflich sehr in meiner Praxis eingebunden und erlaube mir daher den Luxus, mir meine diesbezüglichen Projekte auszusuchen (im Regelfall max. eines pro Monat, und auch nur, wenn ich Zeit dafür finde). Im Gegenzug müsst Ihr dafür auch nichts zahlen, nur mich von Eurer Idee überzeugen. Ich mache übrigens nicht nur Geo-Rätsel, sondern auch Buchstabenrätsel (fast) beliebiger Länge (also Rätsel, bei denen an jedem Tag ein Buchstabe gesucht ist, und bei dem am Ende alle gefundenen Buchstaben ein Gesamt-Lösungswort ergeben). Hauptsache ist, es hat einen naturwissenschaftlichen Background!
Solltet Ihr Interesse haben, so schreibt bitte einen kurzen Text, in dem Ihr beschreibt

  • worum es grundsätzlich im Rätsel gehen soll (Pharmazie, Medizin,
    Chemie/Physik/Biologie etc.)
  • ggf. welche Koordinaten herauskommen sollen (für Geo-Caches)
  • oder evtl. welches Lösungswort
  • und was der Hintergrund Eurer Anfrage ist (bspw. ein bestimmter Anlass o.ä.)
    (Word-Dateien im klassischen .doc-Format bevorzugt! (ohne Makros – die öffne ich wegen Viren-Gefahr nur äusserst ungern…))

Schickt Eure Anfrage an Pharmama, sie wird das dann gerne an mich weiterleiten. Wenn mich Eure Idee überzeugt habt, bekommt Ihr bald Post von mir.

PPP – Teil 6 (Finale!)

Willkommen zum Finaltag, nach dem (hoffentlich) keine Fragen mehr offen bleiben sollten.

Eine der Grundregeln der Pharmazie lautet bekanntermassen: „Die Dosis macht das Gift“. Das gilt selbstverständlich auch (in welchem Sinne auch immer) für ganz banale Substanzen, mit denen wir jeden Tag zu tun haben. Und mit der gesuchten Substanz hat nun wirklich jeder von uns jeden Tag zu tun!
Dieser chemischen Verbindung werden gar magische Kräfte zugeschrieben. Sogar ein eigenes „Gedächtnis“ soll sie haben, angeblich kann man sie auch durch physikalische Prozesse „beleben“.
Ohne sie hätte niemals Leben auf der Erde entstehen können, und das heutige Leben wäre ohne sie ebenfalls unmöglich. Dementsprechend ist sie in manchen Regionen unserer Welt hart umkämpft, manch‘ Unternehmen hat sich sogar schon Schürfrechte dafür gesichert. Und in Überdosis ist sie für jeden von uns unweigerlich tödlich.

Gesucht ist diesmal der Gefrierpunkt dieses Moleküls in °C, er ist der noch fehlende Wert „x“ in unserem Rätsel.
Und falls Ihr immer noch ob der Lösung im Dunkeln tappt, hier noch ein letzter Hinweis: N bzw. W.

Jetzt sollte doch nun wirklich alles klar sein, oder?
Falls nicht, so folgt die Auflösung hier in Kürze – inklusive der Bekanntgabe der GewinnerInnen. Ich drücke Euch die Daumen und freue mich, dass Ihr mir hier in den letzten Tagen die Treue gehalten habt.
Euer
?Riddler?

Und jetzt schnell! Lösungsversuche bis Pfingstsonntag 24 Uhr an Pharmama08(at)gmail.com senden! – Die ersten 3 Einsendungen dürfen ihre Preise dann aus den vorhandenen aussuchen!

PPP – Teil 5

Wie schon an Tag 2 angedeutet, geht es heute nochmal um ein chemisches Element. Es tritt in verschiedenen Farbgebungen auf, manche davon leuchten im Dunkeln. Einige seiner chemischen Verbindungen boostern Pflanzen in ungeahnte Höhen.
Eines seiner radioaktiven Isotope wird in der Medizin als Tracer genutzt, ausserdem in der Therapie der Polycythemia vera. Früher wurde es ausserdem in der Diagnostik des Aderhautmelanoms verwendet.
Diesmal ist allerdings nicht die Ordnungszahl des Elements gesucht, sondern sein (kaufmännisch gerundetes) Atomgewicht. Dieses ist die Koordinate „b“ des Gesamträtsels.

Und wie versprochen hier noch der Hinweis:
Die Koordinaten x°y‘z‘‘ beziehen sich auf den Längengrad der Lösung,
die Koordinaten a°b‘c‘‘ auf den Breitengrad.
Ob es sich allerdings um westliche oder östliche Länge bzw. um nördliche oder südliche Breite handelt, wird erst morgen verraten.

Schlaft gut bis dahin! Oder habt Ihr die Lösung schon längst gefunden?
Euer
?Riddler?

PPP – Teil 4

Entschuldigt die Panne! Hier die richtige Version:

Ich habe es gestern versprochen, ich halte es selbstredend ein: heute erhaltet Ihr einen Hinweis, der Euch wirklich voranbringen wird.

Es geht um nichts Geringeres, als eine der erfolgreichsten pharmazeutischen Entwicklungen der letzten 100 Jahre. Es geht um ein Medikament, welches nicht nur bis heute (in einigen Weiterentwicklungen) ein Milliarden-Seller der Pharmaindustrie ist, sondern welches ebenso das Potential hat, eines der grössten Probleme des 21. Jahrhunderts zu lösen – oder zumindest abzumildern. 

Leider ist dieses Medikament bei der katholischen Kirche schlecht angesehen, bis vor einigen Jahren riet diese ihren Gläubigen sogar aktiv von der Verwendung ab. Erst Papst Franziskus hat diesen Bann im Jahr 2018 zumindest teilweise gebrochen.

Gesucht ist das Entdeckungsjahr dieses Arzneimittels, die letzten zwei Stellen der Jahreszahl sind die Koordinate „a“ im Rätsel.

Hat Euch das jetzt endlich etwas weitergeholfen? Haben einige von Euch sogar schon die Lösung? Falls nein – bitte nicht verzweifeln! Morgen schon gibt es – neben dem nächsten Teil-Rätsel – auch einen sehr wichtigen Hinweis, wie die bisherigen Lösungen zu verwenden sind.

Stay tuned, Euer

?Riddler?