Es ist mir ein Rätsel(-Kommentar)

Ich veröffentliche einen Teil meiner Posts auch auf DocCheck. Die haben auch ein paar andere interessante Blogs – trotzdem … blogge ich viel liebe hier.

Der Grund sind die Kommentare. Ich denke schon einmal erwähnt zu haben, dass die Kommentare für die Blogger ein bisschen wie das „Brot“ sind: zwingend notwendig zum überleben des Blogs. Es sind die Rückmeldungen, von denen wir „leben“. Es bedeutet, dass der Post gelesen wurde, dass etwas dabei gedacht wurde und dass jemand sich auch noch die Mühe gemacht hat, dazu etwas selber beizutragen.

Von dem hier sind mir Kommentare wie diese hier schon immer ein Rätsel gewesen:

Das war ein Kommentar auf den Post finanzielle Risikopatienten – in dem ich auch etwas versucht habe zu erklären, was eine Forderungsabtretung ist.

Man könnte das natürlich als -Kommentar abtun. Internet-Trolle gibt es schliesslich aus allen Bevölkerungsschichten, also auch die DocCheck Benutzer (die wohl hauptsächlich medizinischen Hintergrund haben). Bedauerlicherweise finden sich auf den DocCheck Blogs überproportional viele derartige Kommentare.

Wieviele Leute das effektiv sind ist auch schwierig herauszubekommen, da „Gast“ dann die übliche Bezeichnung ist für einen nicht eingeloggten Benutzer. Die müssen dann nicht mal einen Namen angeben – auch keinen erfundenen.  Ich meine – ich kann mich nicht beklagen von wegen Anonymität – aber ich denke, ich zeige auch mit meinem „aka“ etwas mehr Profil als das. Der Vollständigkeit halber möchte ich noch ergänzen, dass dort durchaus auch gemeldete Nutzer derartige Kommentare hinterlassen.

Aber: warum macht das jemand? Der (sorgfältig geschriebene und durchdachte?) Kommentar sagt nur aus: „Weiss doch schon jeder / interessiert mich doch nicht.“

Antworten tu ich nicht darauf – man sollte Trolle nicht füttern. ><((((*>  Und auf DocCheck habe ich auch schon Kommentare gelöscht – etwas, das ich wirklich nicht gerne tue (aus oben genannten Gründen), aber ich mache es, wenn es von „Meinung äussern“ in Richtung „echte Beleidigung“ (von mir oder andern) geht.

Zum Glück muss ich das hier nicht.

Apotheken Bingo

Schwierige Woche in der Apotheke? Fehlt die Motivation? Brauchst Du etwas Abwechslung? Dann habe ich genau das richtige für Dich:

Apotheken (Bullshit-) Bingo 

Angeregt durch  habe ich mich daran gemacht auch für die Apotheke ein „Bullshit-Bingo“ zu erstellen. Okay – das ist nicht alles Bullshit … aber sicher Dinge, die wir häufiger zu hören bekommen.

Hier sind die Felder-Inhalte: (und wo das herkommt)

Wer sich damit (randomisierte) Bingo Karten für die Apotheke ausdrucken will, kann das hier:  nicht so hübsch, aber funktionell.

Nur: Bitte nicht Vor den Kunden spielen!

Und? … Was hört ihr denn so?

Frag‘ nicht.

Kundin zur etwas molligeren Kollegin: „Kann ich Sie was fragen?“

Drogistin: „Sicher.“

Kundin: „Sind sie schwanger?“

Drogistin: „Nein.“

Kundin: „Oh, keine Sorge, Fräulein. Mein Bauch sieht manchmal auch so aus.“

(Und es wäre gut gewesen, wenn sie damit gestoppt hätte, aber – nein.)

Kundin: „Ich werde dafür beten, dass sie Schwanger werden.“

Drogistin: „Oh, Nein. Bitte nicht.“